Zielgruppen des ESF
Weder Frauen noch Männer stellen eine Zielgruppe an sich dar. Das Merkmal Geschlecht beinhaltet jedoch elementare Informationen im Bezug auf alle anderen personenbezogenen Merkmale.
Die Zielgruppen des
ESF-Bundesprogramms weisen eine Merkmalshäufung auf, die eine genaue Problemanalyse erfordern. Die Bundesagentur für Arbeit, das Statistische Bundesamt sowie EUROSTAT bieten eine Fülle an relevantem statistischen Material, das jedoch hinsichtlich der notwendigen Differenzierung nach Geschlecht häufig Lücken aufweist.
Die Agentur für Gleichstellung im ESF kann diese Lücken zwar nicht schließen, aber Wege aufzeigen, wie Sie an wichtige Quellen gelangen, um Ihre Programme und Projekte gendersensibel zu planen.
Um verschiedene Personengruppen und ihren Status auf dem Arbeitsmarkt statistisch zu erfassen, kursieren unterschiedliche Begriffe und Methoden, die sich teilweise überschneiden, aber eben nicht identisch sind. Zu den definitionsbedingten Abgrenzungen lesen Sie hier einen „Wegweiser“ aus gleichstellungspolitischer Perspektive.
Zielgruppen nach ihrem Status am Arbeitsmarkt und definitionsbedingte Abgrenzungen - Ein Wegweiser durch den Begriffsdschungel aus gleichstellungspolitischer Perspektive
Eine Sammlung an Datenquellen und themenbezogenen Studien finden Sie hier zu folgenden ESF-Zielgruppen:



